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Japan – immer eine Reise wert
Wenn einer eine Reise tut, so kann er bekanntlich was erzählen.... Mein jüngster Feng Shui-Trip nach Japan hatte es wahrlich in sich! Für mein neues Buch und für brandaktuelle Infos über neueste technologische Entwicklungen, machte ich mich im Rahmen einer dreiköpfigen „Delegation" nach Tokio und Umgebung auf. Das Spannende daran: Wir erhielten dabei Zutritt zu einigen sonst äußerst schwer zugänglichen Forschungsinstituten, Universitätsabteilungen und auch Wirtschaftsbetrieben – und Insider-Informationen aus erster Hand.
Besonders interessant war der Blick in die „Zukunft der Technik": neueste, der Natur abgeschaute und - wenn man so will - fließende „Feng-Shui-Fertigungsmethoden", die derzeit gerade von der Universität Tokio in Kooperation mit Honda und Sony entwickelt und möglicherweise bereits in einigen Jahren zur Anwendung kommen werden.
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Bei Fujitsu lernten und erfuhren wir vieles über die neuesten Trends im Bereich der Consumer-Elektronik. Honda (in Suzuka, neben dem Formel 1-Ring) gewährte uns einen „Privat-Empfang": begrüßt wurden wir von Asimo (Bild), einem fast schon menschlich anmutenden Roboter. Bei Toyota konnten wir viel Wertvolles über die berühmte Kaizen-Methode erfahren, und sogar ein Empfang durch die Österreichische Botschaft in Japan ging sich noch aus.
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Zum Abschluss ließen wir uns vom größten Fischmarkt der Welt inspirieren, und auch das Chrysler-Feng-Shui-Konzeptauto auf der Tokio-Motorshow musste unbedingt noch besichtigt werden.
Fazit: Wir wunderten uns selbst, was man in so wenigen Tagen alles erleben und lernen kann. Aber nicht nur in technologischer Hinsicht: auch kulturell und kulinarisch war diese Reise ein Highlight und allein deshalb schon die Reise wert.