Hässliches sprengen

 

Eine Berliner Künstler-, Studenten- und Architektengruppe lädt ein, hässliche Häuser zu sprengen.

Mit einer etwas ungewöhnlichen Aktion will eine Gruppe junger Architekten, Künstler und Studenten die Berliner zur Beschäftigung mit Architektur anregen: Mit in der deutschen Hauptstadt verteilten Sprenganträgen erhält jeder einzelne die Möglichkeit, ein Haus oder eine Gebäudegruppe zu nennen, die ihm nicht gefällt. Er kann ankreuzen, ob er das Gebäude dem Erdboden gleich machen würde und seinen Vorschlag begründen. Tatsächlich gesprengt werden die Gebäude allerdings nicht.

 

 

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