Günther Sator Feng Shui Beratungsletter

Was Kindern gut tut

Kinder sind die wahren Experten in Sachen Lebensenergie. Ohne Rücksicht auf Verluste wirbeln sie durchs Leben, saugen wie ein Schwamm alle Informationen aus ihrer Umgebung auf, sind besonders offen für ihr Umfeld. Das ist zugleich Chance und Gefahr – denn die Kleinen nehmen nicht nur die positiven Anreize ungefiltert auf. Da braucht es eine besonders sorgfältig geplante, unterstützende Umgebung!

 

Mit gezielten Feng Shui-Maßnahmen können Sie das Refugium ihrer Sprösslinge optimal gestalten. Indirekt tun Sie damit auch sich selbst viel Gutes – denn mit ausgeglicheneren Kids lässt es sich nun einmal viel besser leben …

 

Genießen Sie die Vorweihnachtszeit und gönnen Sie sich gerade jetzt viel Zeit zum Auftanken! 

 

    Ihr Günther Sator

 

 

Inhalt

  • Das ideale Kinderzimmer
  • Schöne Träume! So schläft Ihr Kind gesund und tief
  • Der optimale Lernplatz

Das ideale Kinderzimmer

Die meisten Kinderzimmer hierzulande sind – im besten Sinne des Wortes – „Allzweckräume“.

Auf meist wenigen Quadratmetern finden alle Facetten des Kind-Seins statt: hier wird gespielt, getobt, gelernt, geträumt, geschlafen, hier werden die Freunde empfangen, hier gibt es die tägliche Gute-Nacht-Geschichte und die Kissenschlacht mit Papa … Und hier wird auch mal geweint, wenn irgendwas nicht so gut gelaufen ist.

Das Kinderzimmer ist auch ein wichtiger Rückzugsort!

 

Raum zum Wachsen und Werden 

Gerade weil das Kind die meiste Zeit in seinem Kinderzimmer verbringt, sollte man ihm deshalb den hellsten Raum der Wohnung und auch den größten zur Verfügung stellen. Wachsen ist der Aktiv-Energie des Yang zugeordnet. D.h. dass ein Kind sehr viel Yang-Energie für seine Entwicklung und deshalb auch einen hellen, lebendigen Raum braucht.

 

Eher ungeeignet: Ein Nordzimmer oder ein Raum, in dem sich die Sonne nie blicken lässt! Solche Räume würden der Entwicklung Ihres Kindes nur schaden. Wenn es dennoch ein eher dunkleres Zimmer sein muss, sorgen sie für eine bewusst lebendige (aber nicht zu hektische) Farbgestaltung, eine betont gute Beleuchtung und aktivierende Hilfsmittel wie beispielsweise fröhliche Mobiles oder Bilder.

 

Keine „Spielzeug-Deponie“

Auch wenn es schwer fällt: Sorgen Sie dafür, dass das Kinderzimmer nicht zu einer „Deponie“ aus alten Spielsachen und anderen nicht mehr interessanten Gegenständen oder Büchern wird. Raus damit! Tun Sie Ihrem Kind einen Gefallen und befreien Sie den Raum regelmäßig von solchen „Energiestau-Verursachern“. Kinder reagieren unbewußt auf diese Blockaden. So kann beispielsweise aufmüpfiges Verhalten ein Hinweis darauf sein, dass sich das Kind zu sehr eingeengt fühlt. Aber auch Lernschwierigkeiten können auf ein solcherart „zerstreutes“ Chi hinweisen.

 

Mehr Klarheit durch das Bagua

Das beliebte Feng Shui-Hilfsmittel Bagua kann auch für das Kinderzimmer wertvolle Hilfe leisten. Beachten Sie dabei: Die Zone "Kinder / Kreativität“ (in der Mitte der rechten Raumseite) sollte möglichst nicht durch schwere Möbel verstellt werden. Herrscht hier ein heilloses Durcheinander, so fühlen sich Ihre Kinder möglicherweise unbewusst unter Druck gesetzt, oder die Eltern-Kind-Beziehung ist nicht ganz ungetrübt. Auch alte Möbel „mit Geschichte“ haben im Kinderzimmer nichts verloren. 

Wählen Sie grundsätzlich leichte und leicht verschiebbare und damit flexible Möbelstücke, sodass Veränderungen ohne viel Aufwand möglich sind. Das entspricht der dynamischen Entwicklung des Kindes.

 

Bunt und vielfältig wie Ihr Kind

Grundsätzlich sollten Sie sich bei der Gestaltung des Kinderzimmers für helle, freundliche, Optimismus versprühende Farben entscheiden. Ausnahme: Wenn Ihr Kind hyperaktiv und sehr unruhig ist, verzichten Sie auf Rottöne und wählen besser beruhigende Pastellfarben, etwa Grün- und Blautöne. Weiters tun dem Kind weiche Materialien wie Gardinen, Teppiche und kuschelige Tagesdecken und Kissen gut. Sie machen das Zimmer zu einer gemütlichen Rückzugshöhle. Weiteres Plus: Sie können damit auch noch für ergänzende Farbtupfer sorgen. Persönliche Accessoires und ausreichend Pflanzen sorgen für die nötige Fröhlichkeit, die das Chi (die Lebensenergie) zum Tanzen bringt. Und auch Ihr Kind! Achten Sie darauf, dass dem Kinderzimmer auch noch genügend freie Flächen bleiben und dass es insgesamt auf keinen Fall zu unruhig wird.

 

Schöne Träume! So schläft Ihr Kind gesund und tief

Je kuscheliger und geborgener der Bettplatz, desto besser für Ihr Kind! Wenn es Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen oder viele unruhige Nächte gibt, gehen Sie folgenden Fragen nach:

  • Steht das Bett gleich neben der Tür oder gar zwischen Tür und Fenster? Schlafprobleme, Albträume und Reizbarkeit sind häufig die Konsequenz eines solch unruhigen Platzes. Abhilfe ist einfach möglich: schieben Sie doch das Bett in eine geschütztere Position.
  • Kinder lieben geborgene „Schlafhöhlen“. Gönnen Sie Ihrem Kind einen duftigen Betthimmel oder schaffen Sie zumindest mit einem Vorhang oder Paravent eine Abgrenzung zur Tür.
  • Der Bereich über dem Kopfteil des Bettes sollte frei sein. Befindet sich etwa hinter oder gar über dem Kopfende ein voll geräumtes Regal, stehen darauf Bücher, Topfpflanzen oder andere schwere Dinge, so dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Ihr Kind darunter schlecht schläft oder überhaupt nicht in seinem Bett bleiben möchte. Denn: Alles Schwere oder Drückende, also beispielsweise auch größere Glas- Keramik- oder Metalllampen, Blumenampeln sowie massive Deckenbalken oder Dachschrägen über dem Bett wirken belastend und haben dort nichts zu suchen.
  • Am besten also: Weg mit allen schweren oder drückenden Elementen über dem Kopf. Oder Sie verändern die Position des Bettes, so dass Ihr Kind nicht mehr unter der drückenden Schräge oder dem Balken schlafen muss. Alternativ: ein sanft wallendes Tuch an der Decke über dem Bett kann die drückenden Energien von oben gut „wegfiltern“. Empfehlenswert ist auch ein duftiges, lustiges Mobile neben dem Bett.
  • Fernseher oder Computer sollten am besten gar nicht im Kinderzimmer stehen. Zumindest aber so weit wie möglich weg vom Bett. Der von diesen Geräten ausgehende Elektrosmog ist für Kinder besonders schädlich.
  • Auch die meisten Babyphones sind wahre Strahlenbomber. Schieben Sie den Sender so weit wie möglich weg vom Baby und sorgen Sie für eine zuverlässige Entstörung der Funkwellen, z.B. mit dem raySAVER-Handychip (einfach draufkleben).

Ein häufiger Grund für Krankheiten, Allergien oder Schlafprobleme sind auch Wasseradern oder andere unsichtbare Störenergien. Ein ausgebildeter Radiästhet (Rutengänger) kann Ihnen bestimmt weiterhelfen. 

 

Der optimale Lernplatz

Wenn Ihr Kind den Lernplatz meidet oder sich Probleme beim Lernen anbahnen, dann muss dies nicht zwingend mit Vokabeln und Formeln zu tun haben. Hier sollten Sie sich unbedingt den Lernplatz genau ansehen. Oft ist der Schreibtisch ungünstig platziert und das Kind findet dort nicht die nötige Ruhe und Konzentration.

 

Hier ein paar Anregungen:

  • Kinder mit Lernproblemen sitzen häufig mit dem Rücken zur Tür. Das gibt ein Gefühl der Unsicherheit - ein Relikt aus unserer Höhlenzeit. Wie soll man sich da auf Mathematik oder Formeln konzentrieren?
  • Der Kraftplatz für gutes und konzentriertes Arbeiten sieht so aus: Rücken zur Wand, Tür und Fenster gut im Blick, Sitzplatz nicht im Tür-Fenster-Durchzug.
  • Die Gestaltung jener Wand, auf die Ihr Kind blickt, ist besonders wichtig. Sie verkörpert im übertragenen Sinn die „Zukunft“, also das, worauf Ihr Kind zustrebt. Überlegen Sie deshalb gut, welche Bilder mit welcher Symbolik und Farbgebung Sie dort aufhängen! 
  • Der Tisch direkt am Fenster mit Blick aus dem Fenster ist ebenso kein optimaler Lernplatz. Er fördert eher die Tagträumerei denn konzentriertes Lernen. Hier wird das Kind unnötig lange sitzen und erst viel später als die Nachbarkinder zum Spielen raus kommen.
  • Sorgen Sie für genügend Tageslicht; es sollte möglichst von links einfallen (für Linkshänder von rechts).

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