Günther Sator Feng Shui Beratungsletter

Der erste Eindruck zählt

Egal, wie und wo wir neue Menschen treffen: wir entscheiden innerhalb von Augenblicken, ob wir einen anderen Menschen sympathisch finden oder nicht. Geschätzte drei Sekunden - und unser Urteil steht fest!

 

Ähnlich verhält es sich auch mit Räumen: das Gefühl, das Sie bereits beim Eingang „begrüßt“, sollten Sie unbedingt ernst nehmen. Der erste Eindruck zählt gilt auch hier! Warum das so ist? Alles ist Energie und wir Menschen haben gewissermaßen eine sensible „Antenne“ dafür.

 

Mehr über die Magie des ersten Moments lesen Sie in diesem Newsletter. Eine inspirierende Lektüre wünsche ich Ihnen!

 

Ihr Günther Sator

Inhalt

  • Der Eingang ist der "Schlüssel"
  • Was begrüßt Sie?
  • Der erste Anblick: Die Typologie der verschiedenen Zimmer
  • Der Tür-Energizer

Der Eingang ist der "Schlüssel"

Die Eingangstür ist sozusagen der energetische Schlüssel zum Haus bzw. zur Wohnung. Hier trennt sich die Innen- von der Außenwelt.

 

Genau hier, an der Schwelle, nehmen Sie in Sekundenbruchteilen eine Flut an (überwiegend unbewussten) Gefühlen und Eindrücken auf  - das funktioniert sogar bei geschlossenen Augen. Vertrauen Sie diesem ersten Empfinden!

 

Bei manchen Häusern hat man oft schon draußen, beim äußeren Betrachten der Fassade und des Eingangs ein seltsam schwammiges Gefühl. Manche Häuser wirken regelrecht „schüchtern“ oder ungeschützt, andere hingegen selbstbewusst und stark. Das wirkt sich auch auf die Bewohner aus – zum einen darauf, wie diese von anderen wahrgenommen werden und zum anderen auf ihren tatsächlichen Lebenslauf.  

 

Und schließlich repräsentiert der Eingang den „Mund des Chi“ - von seinem Eingang kann man sich nicht so ganz einfach abkoppeln. Ein ideales Entree sollte einladend, hell, offen und sympathisch wirken. Jeder sollte sich willkommen fühlen! Übrigens: Ihr eigentlicher Hauseingang bleibt auch dann energetisch wirksam, selbst wenn Sie meist nur über die Garage oder den Nebeneingang eintreten. Umso wichtiger ist die positive und bewusste Gestaltung des Haupteingangs.

 

Mein Tipp: Wenn Sie sich beispielsweise für eine Wohnung, ein Geschäftslokal, Büro oder Haus interessieren, drehen Sie am besten gleich wieder um, wenn sich der erhoffte positive „Türschwellen-Ersteindruck“ nicht einstellen sollte! Ihre Antennen sagen Ihnen ganz genau, ob Sie sich hier langfristig wohl fühlen und Erfolg haben werden oder nicht. Besser wird es nämlich bestimmt nicht, selbst wenn der Verstand geschickt versucht, Ihnen das Objekt doch noch einzureden. Sagen Sie ab! Es gibt einen besseren Platz für Sie.

 

Übrigens ... schon unsere alten Bräuche sagen viel aus über die Bedeutung der Schwelle:

 

» Nicht umsonst soll der frisch vermählte Bräutigam seine Frau mit einem beherzten Schritt – ohne auf die Schwelle zu treten - in die gemeinsame Wohnung tragen. Stellen Sie sich vor, er würde zögern oder gar stolpern …

 

» Und der weit verbreitete Begriff „Schwellenangst“ leitet sich von der unsicheren Frage ab, was einen wohl da drinnen erwarten wird.

Was begrüßt Sie?

Machen Sie die Probe aufs Exempel:

 

1. Schritt: Stellen Sie sich eine Minute mit geschlossenen Augen mitten in den Eingang. Berühren Sie dabei ruhig den Türrahmen. Welche Stimmung fangen Sie auf? Was nehmen Sie wahr? Ist es das, was Sie sich für Ihr Heim wünschen? Da Sie bei dieser Übung allen Wahrnehmungsebenen gleichwertig Raum geben, ist sie sehr aussagekräftig. Sie schult außerdem auch Ihre Intuition, damit Sie sie in Hinkunft leichter abrufen können.

 

2. Schritt: Nun überprüfen Sie mit geöffneten Augen, was Sie beim Eintreten alles sehen können. Öffnen Sie dazu Ihre Eingangstür bewusst langsam und beobachten Sie, von welcher anderen Tür, von welchem Raum, welchen Einrichtungsgegenständen, welcher Stimmung Sie gewissermaßen „begrüßt“ werden. Ähnlich wie beim ersten Kontakt zu einem Menschen hat auch der sich täglich wiederholende erste Eindruck vom eigenen Heim eine prägende Wirkung!

 

Es wäre ideal, als Erstes einen freien und ungehinderten Blick ins Wohnungsinnere, am besten vom Vorraum ins Wohnzimmer zu genießen. So ist es am ehesten möglich, den beruflichen Stress abzustreifen und sich zu entspannen.

 

Mein Tipp: Wenn der erste Eindruck nicht so ideal ist (wenn Sie z.B. ins Arbeitszimmer oder Richtung Abstellraum blicken), sollten Sie die Aufmerksamkeit aktiv vom problematischen Bereich weglenken. Gestalten Sie mit Farben, Bildern, Blumen, Wandteppichen, Statuen, Vorhängen, Möbeln, Spiegeln und Licht einen anderen Bereich so auffällig, dass jeder Eintretende sofort dorthin blickt – und sich freut!

 

Denken Sie daran: Wo die Aufmerksamkeit hingelenkt wird, dort ist auch die Energie. Auch mit der Bodengestaltung können Sie das gut beeinflussen und steuern. Wählen Sie z.B. einen Teppich, dessen Musterverlauf Richtung „schöne Wand“ zeigt oder lassen Sie die Parkettfliesen entsprechend verlegen.  

Die Typologie der verschiedenen Zimmer

Hier nun einige Beispiele, was bestimmte Räume gleich beim Eingang über Ihr Leben aussagen:

 

Der Essplatz macht hungrig

Sollte Ihr erster Anblick die Küche oder der Essplatz sein, so dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Kochen oder Essen eine übermäßig starke Bedeutung in Ihrem Leben gewinnen. Auch der Hang zu Diäten, zu strengen Ernährungsregeln, zum Essen aus Kummer oder letztlich zu Übergewicht könnte sich als Konsequenz einstellen. Und vielleicht besuchen Gäste Sie vor allem des Essens wegen …

 

Das Büro beim Eingang macht Sie zum Arbeitstiger

Wundern Sie sich nicht, dass auch am Wochenende fleißig gearbeitet wird, wenn Sie beim Nachhausekommen als Erstes das Büro sehen. Sie werden gewissermaßen von Arbeit begrüßt, und alles andere kommt erst irgendwann danach.

Sorgen Sie in einer solchen Situation für möglichst geschlossene Türen, um nicht immer an noch unerledigte Arbeit erinnert zu werden. Verordnen Sie sich regelmäßig Freizeitperioden. Ansonsten wird es schwer, das Privatleben zu genießen - oder überhaupt eines zu haben … 

 

Kinderzimmer beim Eingang macht Kinder stark

Sollte das Kinderzimmer Ihr erster Eindruck sein, so regieren möglicherweise Ihre Kinder den Haushalt. Ganz sicher werden sie in (über)großem Ausmaß prägen, was in Ihrer Familie geschieht. Aufpassen, damit der Lebensfokus Kinder nicht alles andere übertüncht. Gestalten Sie die Kinderzimmertür oder deren Umfeld auf jeden Fall so fröhlich und lebendig wie möglich. Das schafft Harmonie!

 

Fortsetzung im nächsten Feng Shui-Beratungsletter!

 

Der Tür-Energizer

Energetischer Schutz & harmonische Energie für alle Türen.

 

Diese Idee ist im Prinzip uralt und erlebt heute u.a. durch meine Tür-Energizer eine regelrechte Renaissance. Immer mehr Menschen stärken die positiven Energien in ihren Privaträumen und auch in Büros und Geschäftslokalen (gute Energien ziehen mehr Kunden an).  

 

 

Energetisierungs- und Schutzmaßnahmen - so war es anno dazumal:

 

» Beim Weg zum Haus sorgten früher Rosenbögen für eine Reinigung und Klärung des menschlichen Energiefeldes.

 

» C+M+B schreiben die heiligen 3 Könige zu Jahresbeginn auf die Haustüre. Die wenigsten wissen, dass es sich dabei nicht die Kürzel der Königsnamen handelt, sondern um den Segensspruch „Christus mansionem benedicat“: Christus schütze dieses Haus.

 

» Türkränze und Mistelzweige sind ebenfalls bekannte energetische Tür-“Dekorationen“, mit denen Eingänge positiv aufgeladen werden. Allerdings sollte man beachten, dass die Misteln andersrum aufgehängt werden als gemeinhin üblich: hängen sie nach unten, ziehen sie Energie ab; erst wenn die Zweige nach oben zeigen, heben Sie das Energieniveau ... Kleine Dinge, große Wirkung!

 

 

Die adäquate Maßnahme für heute: Die Tür-Energizer

 

Tür-Energizer harmonisieren und klären alle von außen in die Räume herein getragenen Energien. Das klärt die Stimmung und tut allen Menschen gut.

 

» Die Tür-Energizer bauen ein reinigendes Energiefeld auf, durch das sich jeder eintretende Mensch und alle unsichtbaren Ströme durch bewegen.

 

» Diese „energetische Dusche“ reinigt das Energiefeld der Menschen und sorgt insgesamt für eine fröhlichere und positivere Stimmung.

 

» Zusätzlich steigt die Lebensenergie.

 

» Eine Überenergetisierung ist nicht möglich.

 

Besonders wirksam und dabei kinderleicht anzubringen

 

Alle Türen, die nach außen führen, sind wichtige Schleusen ins Umfeld. Von hierher sollten überwiegend harmonische und positive Schwingungen hereinkommen.

 

Die typischen Anwendungsgebiete des Tür-Energizer: Eingangstür (am wichtigsten), Terrassentür, Garagentür oder Hintereingang. 

 

Es geht ganz einfach:

Pro Tür benötigen Sie drei Stück RaySaver® (jawohl, jene mit der speziellen mineralischen Auflage gefertigten Aufkleber, die Sie bereits als Strahlenschutz für´s Handy kennen. Hier eine Untersuchung von Arch. Dipl. Ing. Vogl zur energetischen Wirkung des RaySaver® bei Handystrahlen).

Die drei Energizer werden im Türrahmen (Türstock) im Dreieck (siehe Abbildungen) angebracht.

 

Einfach Folie abziehen und aufkleben. Die bedruckte Fläche bleibt sichtbar*.

Sofern Sie die farbige Wirkschicht nicht abkratzen, sollte die Funktionalität praktisch unbegrenzt erhalten bleiben.

 

* Sollten Sie die Maßnahme lieber „unsichtbar“ durchführen wollen, können Sie den Energizer in 3 oder 4 Streifchen schneiden und hinter die Gummidichtung schieben (nicht übereinander, sondern wie in einer Kette aufgefädelt).

 

PS: Selbstverständlich können Sie auch Türen innerhalb einer Wohnung damit energetisieren. Schließlich gibt es immer wieder Situationen, wo man sich selbst oder beispielsweise seinen Kindern etwas Gutes tun möchte.

  

Einführungs-Angebot: 

Tür-Energizer-Set (bestehend aus 3 Stück Energizer) und GRATIS 2 Stück Spiegel achteckig* als Geschenk dazu.

 

Angebotspreis JETZT nur Euro 68,70 - statt Paketwert Euro 81,10.

 

>>> Hier bestellen - Angebot nur bis 15. April 2009 gültig!   

 

*Achteckige Spiegel sind das klassische Feng Shui-Hilfsmittel zum Versiegeln von Türen auf energetischer Ebene (z.B. WC, Abstellraum etc.).

 

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Günther Sator

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